💰 Stand: März 2025 · Alle Anbieter verglichen

Plasmaspende
Vergütung 2025

Wie viel Geld bekommt man für Plasmaspenden – und wo bekommt man am meisten? Vollständiger Vergütungsvergleich aller Anbieter in Deutschland: Haema, CSL Plasma, Octapharma und Biotest.

bis 50€
pro Spende (Biotest)
1.650€
mögliches Jahresmax.
4
Anbieter verglichen
🗓️ Zuletzt aktualisiert: März 2025 📋 Recherchiert auf allen Anbieter-Webseiten

Wo bekommt man am meisten Geld? Das Ranking

Kurze Antwort: Biotest zahlt am meisten, ist aber am seltensten verfügbar. Für die meisten Spender ist CSL Plasma (bis 30€) oder Haema (25€ überall) die beste Option.

🥇
Biotest
Höchste Vergütung Deutschlands · 13 Zentren · Seltenste Verfügbarkeit
50€
pro Spende (fix)
🥈
CSL Plasma
App + Bonusprogramm · 19 Zentren · Vergütung gewichtsabhängig
25–30€
je nach Gewicht
🥉
Haema
Größtes Netzwerk · 59 Zentren · Überall gleich viel
25€
fix, unabhängig vom Gewicht
4.
Octapharma
Internationale Marke · 21 Zentren · Treueprogramm
20–25€
je nach Gewicht

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Dein geschätztes Jahreseinkommen aus Plasmaspenden
1.650€

* Schätzung ohne Erstspender-Boni und Sonderaktionen. Tatsächliche Beträge können höher ausfallen.

Vollständiger Vergütungsvergleich

Anbieter Vergütung Gewicht relevant? Zentren Besonderheit
Biotest 50€ Nein (fix) 13 Höchste Vergütung
CSL Plasma 25–30€ Ja 19 App + Boni
Haema 25€ Nein (fix) 59 Größtes Netz
Octapharma 20–25€ Ja 21 Treueprogramm

Vergütung nach Körpergewicht – wer profitiert am meisten?

Bei drei von vier Anbietern hängt die Höhe der Vergütung direkt von deinem Körpergewicht ab – weil schwerere Spender mehr Plasma spenden können.

Vergütungsvergleich nach Gewicht (pro Spende)

Anbieter50–69 kg70–79 kg80+ kg
Biotest50€50€50€
CSL Plasma25€27€30€
Haema25€25€25€
Octapharma20€23€25€

Tipp für schwerere Spender (80+ kg): Bei CSL Plasma bekommst du 30€ statt 25€ bei Haema – das macht bei 33 Spenden/Jahr einen Unterschied von 165€.

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Basierend auf deinem Wohnort und Gewicht zeigen wir dir, wo du in Deutschland am meisten verdienst.

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Was die Vergütung beeinflusst – und was nicht

Faktoren, die die Vergütung erhöhen

FaktorAuswirkungBei welchem Anbieter
Körpergewicht über 80 kg+5€ pro SpendeCSL, Octapharma
Erstspender-BonusvariabelAlle Anbieter
Freunde werbenbis 50€ pro EmpfehlungCSL, Haema
Saisonale AktionenvariabelAlle Anbieter

Was die Vergütung NICHT beeinflusst

Die Plasmaspende-Vergütung hängt nicht von deiner Blutgruppe, deinem Gesundheitszustand oder der Qualität deines Plasmas ab. Du bekommst immer den festen Betrag für deine Gewichtsklasse.

Häufige Fragen zur Plasmaspende-Vergütung

Wie viel Geld bekommt man für Plasmaspenden? +
Je nach Anbieter und Körpergewicht zwischen 20€ und 50€ pro Spende. Biotest zahlt die höchste Vergütung mit 50€ fix. CSL Plasma zahlt 25–30€ (je nach Gewicht), Haema immer 25€ und Octapharma 20–25€.
Wo bekommt man am meisten Geld für Plasmaspenden? +
Die höchste Vergütung bietet Biotest mit 50€ pro Spende – unabhängig vom Körpergewicht. Allerdings hat Biotest nur 13 Zentren in Deutschland. Wenn kein Biotest in der Nähe ist, bietet CSL Plasma mit bis zu 30€ (bei 80+ kg) die nächstbeste Vergütung.
Wie viel kann man pro Jahr mit Plasmaspenden verdienen? +
Bei maximaler Spendefrequenz und dem besten Anbieter (Biotest, 50€, 33 Spenden/Jahr) wären das theoretisch 1.650€ jährlich. Realistischer für die meisten Spender: 600–900€ pro Jahr bei einem Anbieter in der Nähe.
Ist die Plasmaspende-Vergütung steuerfrei? +
Ja, die Aufwandsentschädigung für Plasmaspenden ist in Deutschland in der Regel steuerfrei – es handelt sich um eine Entschädigung für Zeit und Aufwand, nicht um ein Arbeitsentgelt. Bei sehr hohen Beträgen oder unklaren Fällen empfiehlt sich eine Rückfrage beim Finanzamt.
Wann wird die Vergütung ausgezahlt? +
Die Vergütung wird bei allen Anbietern direkt im Anschluss an die Spende ausgezahlt – entweder auf eine Prepaid-Karte (CSL: iGive Card) oder in bar, je nach Anbieter und Zentrum.
Warum heißt es "Aufwandsentschädigung" und nicht "Bezahlung"? +
In Deutschland ist es gesetzlich verboten, Blut- und Plasmaprodukte gegen Entgelt zu kaufen. Deshalb wird die Zahlung als "Aufwandsentschädigung" bezeichnet – sie entschädigt die Spender für ihren Zeitaufwand und eventuelle Unannehmlichkeiten, stellt aber kein Kaufentgelt dar.

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